Absolventenberichte der Semper Schulen
in Dresden

Christian Brix – Berufsausbildung zum Grafikdesigner

Christian Brix - Absolvent der Semper-Schulen
Foto: © Gwenaëlle Clement

Ich konnte mich durch die verschiedenen Unterrichtsfächer und viele Gruppenarbeiten in sehr vielen Bereichen weiterentwickeln, sowohl kreativ, als auch technisch.

In den zwei Jahren haben wir mit Freunden geschafft, ein Label zu gründen (http://kidsartworks.wordpress.com), mit dem wir nach der Schulzeit ins Berufsleben einsteigen werden. Ich habe an den Semper Schulen viel gelernt, deshalb kann ich diese Berufsausbildung jedem Kunstinteressierten empfehlen. Nach der Ausbildung werde ich an der Hochschule für bildende Künste in Dresden, im Bereich Grafik Malerei, studieren.


Katharina Jung – Berufsausbildung zur Grafikdesignerin

Katharina Jung - Absolventin der Semper-Schulen

Mein Ziel war schon immer ein Studium im kreativen Bereich. Für die Ausbildung an den Semper Schulen habe ich mich entschieden, um mich langfristig und kontinuierlich auf mein Wunschstudium vorzubereiten.

Durch das Abschlussprojekt – die Einwicklung eines Mode-Labels für Schuhe und Taschen - habe ich gelernt, meine Ideen professionell zu entwickeln und umzusetzen. Letztendlich habe ich dafür ein Gewerbe angemeldet.

Ab Oktober 2011 studiere ich an der HTW Berlin Kommunikations-Design. Die Berufsausbildung an den Semper Schulen hat mir bei der Studienbewerbung sehr geholfen. Ich hatte hier immer kompetente Ansprechpartner. Vielen dank dafür!


Absolvent Nils Zenker nominiert für den
Design-Preis des MDR

Jedes Jahr bestehen mehrere Schüler der Semper Schulen die schwierigen Aufnahmetests an der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) für das Fach Produktgestaltung.

Einer von ihnen, Nils Zenker (Grafikdesign an den Semper Schulen 2007-2009), wurde mit seiner Bachelorarbeit zum Thema "Matrashka - Ein modulares System zur Mülltrennung", für den Design-Preis des MDR nominiert. Wir gratulieren unserem ehemaligen Schüler ganz herzlich.

Mehr dazu hier: Artikel der Sächsischen Zeitung vom 15.10.2012 von Franziska Lange

Susanna Stephan - Berufsausbildung
zur Mediendesignerin

Manga-Zeichnung von einem Tier

Die Berufsausbildung zur staatlich geprüften gestaltungstechnischen Assistentin - Fachrichtung Medien - habe ich deswegen gemacht, weil ich verschiedene Techniken im Bereich der Gestaltung, z. B. 3D-Animation, Video oder Flash, kennenlernen wollte.

Vor allem 3-D ist so komplex, dass man sich das alleine ohne Hilfe nur schwer aneignen kann. Mein Ziel nach der Berufsausbildung war es, in einer Firma zu arbeiten, die etwas mit Animationen, Spielentwicklung und Video zu tun hat. An den Semper Schulen habe ich viele Leute getroffen, die dieselben Interessen hatten.
Der Meinungsaustausch hier hat mir sehr geholfen.

Ich habe mein Ziel erreicht - ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Direkt nach der Berufsausbildung habe ich eine Stelle in einer Dresdner Firma bekommen, die Computerspiele herstellt. Zu meinen Aufgaben gehören: Internetgestaltung, Banner, Werbung, Story-Entwicklung, Cover für Spiele, Ingame-Grafiken, Charakterdesign. Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und das macht viel Spaß. Vielen Dank an die Lehrer der Semper Schulen für die Unterstützung beim Erreichen meiner Ziele.


Catharina Andersen – Berufsausbildung
zur Grafikdesignerin

Catharina Andersen - Absolventin der Semper-Schulen

Vor der Ausbildung an den Semper Schulen zur GTA war ich bereits freischaffende Malerin mit ausreichend Aufträgen und Projekten. Trotzdem wollte ich mein Wissen und meine Fähigkeiten besonders im angewandten Grafikbereich ausbauen, fundierte Kenntnisse in den Bildbearbeitungsprogrammen erlangen und einen tieferen Einblick in eine wachsende Branche gewinnen. Und nun, zwei Jahre später, habe ich all das gelernt und noch viel mehr. Ich bin Dozenten begegnet, die mit Herz und Seele ihr Wissen vermitteln, auch mal über den Lehrplan hinaus Schüler individuell fordern und fördern.

Es wird viel Wert darauf gelegt, den Beruf so ganzheitlich, ehrlich und professionell zu lehren, um die Schüler bestens für die Arbeitswelt vorzubereiten. Und obwohl ich vorher auch schon in der Branche gearbeitet habe, so muss ich ehrlich zugeben, dass ich vor den zwei Jahren ganz offensichtlich ein totales Greenhorn war. Fakt ist natürlich, dass man sich trotz alledem selber drehen muss, sich öffnen und die Chancen und Angebote dieser Schule nutzen sollte. Denn dieser gibt es viele, sei es praxisnahe Projekte oder auch einfach nur die Lebenserfahrung einzelner Dozenten wahrzunehmen und für sich zu nutzen.

Besonders das Fach Kommunikation war extrem hilfreich. Wenn ich vorher noch mit hochrotem Kopf nur vor drei Leuten kaum ein Wort herausbrachte, so hab ich jetzt kein Problem damit, ganz selbstbewusst, offen und professionell vor einem großem Auditorium zu sprechen. Im Zeitraum der Ausbildung habe ich ein paar sehr fitte Mitschüler kennen gelernt und mit ihnen mehrere Projekte gestartet, welche uns schon ab dem ersten Lehrjahr Umsätze erzielen ließen und wir nun dabei sind, unser Label auszubauen.

Zum einen haben wir ein Künstlerlabel gegründet, welches sich besonders in der alternativen Musikszene bewegt und mit dem wir international Aufträge erhalten. Weiterhin sind wir Teil einer stetig wachsenden Künstlerplattform, welche es uns ermöglicht, sich mit anderen Künstlern auszutauschen und zu unterstützen. Mehr dazu erfährt man auf den Links unten. In Planung und kurz vor dem Launch ist eine Media Design Agentur, welche besonders kommerzielle Aufträge bedienen soll. Somit ermöglichen wir uns, autark zu arbeiten und gleichzeitig kommerziell erfolgreich zu sein. Für mich war diese Ausbildung eine ganz wunderbare Bereicherung, nicht nur im beruflichen Sinne, sondern auch auf persönlicher Ebene. Und ich wünsche jedem neuen Schüler, dass er sich nach zwei Jahren Ausbildung an der AIK mindestens genau so selbstbewusst und bereichert fühlt.

www.catandersen.com
www.kidsartworks.wordpress.com


Gregor Acker – Berufsausbildung zum Grafikdesigner

Gregor Acker - Absolvent der Semper-Schulen

Die Berufsausbildung zum staatlich geprüften gestaltungstechnischen Assistenten für Grafik war eine sehr gute Grundlage für mein Studium.

An den Semper Schulen habe ich gelernt, selbstständig zu arbeiten, sowie große Projekte zu planen und durchzuführen. Ich konnte eigene Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln: Grafik-/Webdesign, Fotografie, Produktdesign. Seit meinem Abschluss studiere ich an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.


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Grafik der Semper-Gruppe mit mehreren Menschen in Orange